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Die Sache mit dem Hundekot ...
... Aufruf an die Hundebesitzer !!
Hundebesitzer haben viel Freude an ihren vierbeinigen Begleitern, aber teilen diese Freude auch alle Mitmenschen ?
Durch "anstößige Hundekegel" auf Gehwegen, Grünflächen und sogar in den Sandkästen der Kinderspielplätze werden viele Mitbürger verärgert. Der Konflikt zwischen gassiführenden Hundehaltern und auf Hygiene bedachten Mitmenschen ist vorprogrammiert. Zur Ehrenrettung zahlreicher Hundebesitzer sei aber auch gesagt, daß diese peinlich darauf bedacht sind, daß ihre Hunde nichts Anstößiges in der Öffentlichkeit hinterlassen.
Von sorglosen Hundebesitzern wird aber bemerkt: "Wozu zahle ich eigentlich Hundesteuer?"
Nun die Hundesteuer in der Bundesrepublik muß nicht dafür entrichtet werden, daß die Hundefäkalien entfernt werden. Die Hundesteuer ist vielmehr ein Regulativ dafür, daß sich die Anzahl der Hunde in Grenzen hält. Es handelt sich hierbei also um eine gesundheitspolizeiliche Maßnahme, nicht zuletzt deshalb, weil Hundekot eine gefährliche Infektionsquelle für bestimmte Erkrankungen ist. Dass Hunde von Spielplätzen fernzuhalten sind, muss selbstverständlich sein. Aber auch in öffentlichen Spiel- und Liegewiesen dürfen Hunde nicht frei umherlaufen.
"Herrchen" oder "Frauchen" werden vor allem beim Gassiführen ihrer Hunde zur Zielscheibe anderer Bürger Unmut. Wenn ein Hund schon sein Häufchen auf den Gehweg setzt, dann ist der Hundebesitzer verpflichtet, diesen Kegel zu entfernen. Es gibt dazu im Fachhandel eine Einwegschaufel, die so handlich und klein ist, daß sie der Hundebesitzer in der Tasche mitführen kann. Bei gegenseitiger Rücksichtnahme können Hundehalter und auch Mitbürger ohne Vierbeiner auf Dauer gut miteinander auskommen. Hundekegel auf den Gehwegen sollten dieses gute Verhältnis nicht belasten.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe !
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