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Faschingsumzug in Waiblingen 2012Die Zukunft des Tierschutzes - Tierschutztagung in Bad Boll 2012Jedes Jahr findet in der Evangelischen Akademie Bad Boll in Baden-Württemberg eine Tierschutztagung statt. Thema der 20. Tagung vom 9. bis 11. März 2012 ist "Die Zukunft des Tierschutzes". Der Ansatz der Diskussion ist - wie auch in den Jahren zuvor - interdisziplinär: Fachleute aus Veterinärmedizin, Rechtswissenschaften, Biologie und Theologie beleuchten zunächst die aktuelle Situation im Tierschutz kritisch. Was hat sich seit Inkrafttreten des Tierschutzgesetzes im Jahre 1987 für die Tiere verbessert? Welchen Stellenwert hat der Tierschutz heute in der Gesellschaft? Wie ist der Blickwinkel aus wissenschaftlicher, ethischer, rechtlicher Sicht, wie ist die öffentliche Meinung zu dem Thema? Anschließend wird ein Blick in die Zukunft gewagt und die Experten widmen sich in Arbeitsgruppen der Frage: Was muss sich in den nächsten 25 Jahren im Umgang mit den Tieren ändern? Denn dass Änderungen dringend notwendig sind, beweisen kritische Themen wie grausame Tierversuche, Massentierhaltung und Tiertransporte, Artensterben und überfüllte Tierheime. In verschiedenen Arbeitsgruppen betrachten die Experten die Bereiche Heimtier-, Nutztier- und Wildtierhaltung sowie Tierversuche und Zucht genauer. Dr. Brigitte Rusche, Vize-Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes und Leiterin der Akademie für Tierschutz, Roman Kolar, stellvertretender Leiter der Akademie für Tierschutz, Dr. Elke Deininger, Tierärztin und Referentin für Heimtiere der Akademie für Tierschutz, und Sandra Giltner, Referentin für Heim- und Wildtiere der Akademie für Tierschutz, nehmen als sachverständige Begleiter der Arbeitsgruppen teil bzw. moderieren die Diskussion. http://www.tierschutzbund.de/tierschutztagung_bad-boll_2012.html zurück Aktuelle Onlinepetitionen zum Thema TierschutzLiebe Tierschützer, täglich erreichen uns Schreckensmeldungen, dass irgendwo auf unserer Erde Grausamkeiten gegen Tiere verübt worden sind bzw. werden. Natürlich können wir Tierschützer nicht überall präsent sein und die Welt retten. So sind Tierrechtler und Tierschützer meist in der Minderzahl. Aber man sollte auch nicht tatenlos zusehen, oder argumentieren „dagegen kann man nichts tun". Ein Protest von einer Vielzahl von Menschen lässt so manchen Verantwortlichen grübeln und es gab ja auch schon Erfolge. Nehmen Sie sich also ein paar Minuten Zeit. Zeichnen Sie die Petitionen und zeigen Sie den Verantwortlichen, dass ihr Tun und Handeln weltweit auf Kritik stößt. Vielen Dank Thema: Protest gegen Arbeiter, die in Rumänien 10 Welpen anzünden und töten wollten. Link: http://www.thepetitionsite.com/459/justice-for-the-10-puppies-buried-alive-in-calarasi-romania/ Thema: Für die Aufklärung der Ermordung von 30 Hunden (Rumänien) Link: http://www.thepetitionsite.com/1/harsh-punishment-for-those-who-massacred-dogs-in-Targu-Jiu-Romania/ Thema: Für die Freilassung der Hündin Josy aus dem Tierheim Link: http://www.openpetition.de/petition/online/wir-bitten-um-freilassung-der-huendin-josy Thema: Gegen den Walfang (Japan) Link: http://therainforestsite.greatergood.com/clickToGive/campaign.faces?siteId=4&campaign=JapanWhaling&link=ctg_trs_campaign Thema: Kinder übergießen Welpen mit Benzin und zünden ihn an (Slowakei) Link: http://www.thepetitionsite.com/446/justice-for-puppy-burnt-alive/ zurück Tierschutz-Stammtisch 2012Hallo liebe Tierfreunde, anbei die Termine für das Jahr 2012 zum Tierschutz-Stammtisch. Wir treffen uns immer in Remshalden-Geradstetten in der Gaststätte „STEGWIESEN" Stegwiesenweg 1, Tel. 07151/6046110 jeweils um 19 Uhr. 27. März 2012 22. Mai 2012 24. Juli 2012 25. September 2012 27. November 2012 Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. zurück Wir wollen der Hündin Peggy helfen
Passend zum Unterrichtsthema Haustiere im Fächerverbund „Natur/ Technik“ startete die Klasse 5 der Vollmarschule in Weinstadt- Endersbach eine Spendenaktion, mit deren Erlös die Betreuung und Versorgung der Hündin Peggy unterstützt werden soll. An vier Terminen wurden fleißig Muffins und Waffeln gebacken und von den Schülern jeweils in den Pausen verkauft. Die Einnahmen dieser Aktion über 78 Euro wurden an die Vorstandsbeisitzende Frau Essich vom Tierschutzverein Waiblingen und Umgebung e. V. übergeben. Die Schüler freuen sich nun auf einen baldigen Besuch der Hündin Peggy und ihrer Besitzer. zurück !!! Herbstzeit ist auch wieder Igel-Zeit !!! Wann braucht ein Igel menschliche Unterstützung???Herbstzeit ist auch wieder Igel - Zeit Igel sind jetzt intensiv auf Futtersuche unterwegs, gleichzeitig suchen sie auch schon nach einem geeigneten Winterquartier. Herbst - Die Tage werden deutlich kürzer und die Temperaturen sinken merklich. Es ist Zeit für Igel, sich genügend Winterspeck anzufressen und auf die Suche nach einem geeigneten Überwinterungsplatz zu begeben. Entsprechend viele Igel sind jetzt wieder unterwegs. Doch es drohen viele Gefahren. Allein dem Straßenverkehr fallen alljährlich Tausende Igel zum Opfer. „Gerade jetzt wieder werden die Straßen zu Todeszone für viele Igel. Statt bei Gefahr zu fliehen, rollen sich Igel zu einer Kugel zusammen und verlassen sich auf den Schutz Ihrer Stacheln. Bei einer Kollision mit einem Auto hat das leider meist tödliche Folgen. Liebe Autofahrer: Erhöhte Vorsicht, bitte fahren Sie langsam und nehmen Sie Rücksicht auf die dämmerungsaktiven Wildtiere! Aber auch Kellerschacht, Schwimmbäder oder steile Treppen werden Igeln oft zur tödlichen Falle. Hinzu kommen der drohende Feuertod durch rücksichtsloses Abbrennen von gelagertem Laub und Gartenreißig oder Verletzungen durch Rasenmäher und elektrischen Sensen. Igel sind inzwischen ernsthaft bedroht. Andererseits benötigt nicht jeder herumlaufende Igel sofortige Hilfe. Der Landestierschutzverband und wir weißen darauf hin, dass nur eindeutig kranke, verletzte oder offensichtlich unterernährte Igel, sowie verwaiste Igelsäuglinge bzw. Igel, die nach Wintereinbruch, d.h. bei Frost und Schnee noch herumlaufen, menschliche Hilfe und Pflege benötigen. Wann darf ich einen Igel mitnehmen: ( Alarmzeichen ) - Wenn das Tier tagsüber herumirrt. - Wenn es apathisches Verhalten zeigt. - Wenn sich das Tier bei Gefahr nicht einrollt. - Wenn es hustende Geräusche von sich gibt. - Wenn das Tier mager und/oder eingefallen aussieht. - Wenn das Tier eine Verletzung hat. Sollten Sie ein solches Tier finden, ist es am besten ihn gleich zu einem Tierarzt zu bringen oder in eine dafür vorgesehene Auffangstation. Wenn die genannten „Alarm"-Zeichen nicht zutreffen, sollte der Igel vor Ort in seiner gewohnten Umgebung belassen werden. Nur Ausnahmefälle berechtigen einen Igel vorübergehend zur Pflege aufzunehmen. Besser ist es den Tieren günstige Lebens- und Überwinterungsmöglichkeiten zu bieten, bspw. im eigenen Garten. Herunterfallende Äste und Blätter nicht zu entsorgen, sondern Sie den Igeln als günstige Überwinterungsmöglichkeit anzubieten. Hierfür eignen sich besonders gut dichte Reisig-Haufen, die sich der Igel dann mit Laub und Blättern auspolstern kann. Man kann auch ein Igelhäuschen aufstellen. Ein ebenso leicht selbst zu bauendes Futterhaus sorgt dafür, dass ihm andere Tiere das Futter nicht streitig machen können. Bauanleitungen hierzu, bietet Ihnen der Deutsche Tierschutzverband, ebenso weitere Broschüren und Informationsmaterial. zurück Aktion mit tollem Erfolg - Info-Stand des TSV-Waiblingen im FressnapfAm 1. und 2. Oktober 2010 trat der Tierschutzverein, mit Absprache und toller Unterstützung des Fressnapfs Waiblingen, mit einem großen Informationsstand in Aktion. Es hat sich gelohnt! Es gab Luftballons und Lutscher für die Kinder sowie Flyer und zahlreiches Infomaterial über verschiedene Tierarten. Ein Teil unserer Schützlinge war mit vor Ort und fünf von ihnen haben dank dieser Aktion ein neues zu Hause gefunden! Die zum Einkauf beim Fressnapf Angereisten waren sehr interessiert und ließen sich von den ehrenamtlichen Mitarbeitern viele Fragen zur Haltung ihrer Lieblingstiere oder zum Umgang mit Fundtieren beantworten. Auch saisonbedingte Fragen, wie „Igelüberwinterung" oder „Winterfütterung von Vögeln" waren von Interesse. Wir freuen uns sehr, dass wir durch diese Informations-Aktion neue Mitglieder und neue Pflegestellen im Verein willkommen heißen dürfen.
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